AKTUELLE BERICHTE
Meran 2026
Jugend-Trainingslager
Für das diesjährige Jugend-Trainingslager haben wir uns auch dieses Jahr für Meran im schönen Vinschgau entschieden. Die Trainingsbedingungen in und um Meran haben uns im Jahr 2025 überzeugt, deshalb war eine Wiederholung mit noch besserem Wetter gefällig. Neben dem Schwimmbad, der Laufbahn und einiger Pässe war auch die Unterkunft in der Jugendherberge erprobt. Die anstrengenden Trainingseinheiten wurden jeden Abends mit Pizza/Pasta belohnt. Soweit von den einleitenden Worten, nun zu den Berichten der Teilnehmenden :) Der erste Teil des Berichts ist von den "Talents", der zweite von den "Jungs" und der letzte Teil ist zusammengestellt aus einzelnen Berichten der "Rookies".
BERICHTE DER TALENTS
Am 1. April ging es endlich wieder los ins Trainingslager nach Meran in Südtirol. Früh am Morgen starteten wir – die Autos vollgepackt mit Rädern, Taschen und natürlich einer Menge Snacks. Die Vorfreude war groß, auch wenn man noch etwas müde war. Die Fahrt begann allerdings alles andere als entspannt. Schon nach kurzer Zeit gerieten wir in komplettes Wetterchaos: erst Regen, dann Schnee. An der Grenze zu Österreich fühlte es sich eher nach tiefstem Winter an als nach Frühling. Doch kaum hatten wir den Pass überquert, änderte sich alles schlagartig. Die Sonne kam raus, die Straßen wurden trocken und plötzlich waren es über 20 Grad – genau das, worauf wir uns gefreut hatten.
Für die letzten Kilometer legten wir noch einen kurzen Stopp in einem kleinen Café ein. Cappuccino und ein Stück Torte waren die perfekte Stärkung, bevor wir schließlich in Meran ankamen. Dort hieß es erstmal: auspacken und Räder putzen. Die Fahrt hatte deutliche Spuren hinterlassen – Salz, Dreck und Schneereste überall. Mit Schwämmen und Eimern machten wir uns an die Arbeit, was ziemlich schnell in einer kleinen Wasserschlacht endete. Am Ende waren zwar alle ein bisschen nass, aber die Räder wieder sauber.
Noch am selben Tag stand die erste Ausfahrt an. Entlang des Flusses ging es Richtung Bozen und wieder zurück. Der Einstieg war direkt anspruchsvoll, da uns ein starker Gegenwind entgegenkam. In den nächsten Tagen wurde es aber immer angenehmer, der Wind ließ nach und die Touren wurden immer schöner. Sonne, ein beeindruckendes Bergpanorama und einfach dieses Gefühl, draußen unterwegs zu sein. Und natürlich durfte auch das tägliche Eis nicht fehlen.
Auch kulinarisch war das Trainingslager wieder ein Highlight. Wie schon im letzten Jahr wechselten wir regelmäßig zwischen unseren Lieblingsrestaurants. Pizza, Pasta und große Teller mit Grillgemüse standen ganz oben auf dem Plan – dazu kam natürlich auch das obligatorische Sportwasser.
Nach den Einheiten ging es zurück in die Jugendherberge, wo wir den Tag entspannt ausklingen ließen. Es wurde viel gespielt, geredet und gelacht. Snacks und selbstgebackener Kuchen waren immer dabei. Der Tagesablauf hatte schnell einen guten Rhythmus: Nach dem Frühstück startete die erste Trainingseinheit. Ob Schwimmen mit Blick auf die Pferderennbahn, Lauftraining auf der Bahn oder Trailläufe – es war alles dabei. Besonders angenehm war, dass jedes Mal, wenn wir zurückkamen, schon ein frisch zubereitetes Mittagessen auf uns wartete. Am Nachmittag folgte oft noch eine weitere Einheit, bevor der Tag langsam ruhiger wurde.
Ein echtes Highlight waren die Tischtennis-Turniere. Besonders Birki – die Birkenstock-Schlappe – hat sich als überraschend starker "Schläger" herausgestellt und sich Spiel für Spiel nach vorne gekämpft. Generell waren die improvisierten Schläger teilweise sogar besser als richtige Tischtennisschläger. Mit Musik im Hintergrund wurden auch die Mäxle-Runden immer unterhaltsamer und sorgten für richtig gute Stimmung.
Das Wetter war insgesamt ein absoluter Traum. Die Apfelblüte war überall zu sehen und die Temperaturen perfekt für das Training. Umso größer war dann der Unterschied bei der Rückkehr nach Deutschland – vom Sonnenbrand ging es direkt wieder zurück zur Jacke. Aber man hat gemerkt, dass der Frühling auch hier langsam ankommt.
Zu den schönsten Momenten gehörten auch die Radtouren mit Blick auf die noch schneebedeckten Berge sowie unsere Haflinger-Tour, bei der wir dieses Jahr endlich auch wirklich Haflinger sehen konnten. Ein besonderer Moment war außerdem der Geburtstag unseres Trainers Yannick. Als Überraschung gab es eine Linzer Torte, die mit Triathlon-Symbolen verziert war – eine sehr passende Idee.
Und wenn man ehrlich ist, waren manchmal gar nicht die Trainingseinheiten das Anstrengendste, sondern die Treppen am Abend in den zweiten, dritten oder sogar fünften Stock der Jugendherberge. Am Ende durfte natürlich eines nie fehlen: der tägliche Besuch bei unserer Lieblingseisdiele – die wohl beste Belohnung nach einem gelungenen Trainingstag.
[Marie Walter]
BERICHTE DER JUNGS
Für unser diesjähriges Jugend-Trainingslager zog es uns erneut nach Meran, eine Entscheidung, die sich wieder einmal als absolut richtig herausstellte. Eingebettet in die beeindruckende Berglandschaft Südtirols, mit idealen Bedingungen fürs Schwimmen, Radeln und Laufen, bot die Umgebung alles, was man sich für eine intensive und gleichzeitig erlebnisreiche Trainingswoche wünschen kann.
Vom 01.04. bis zum 10.04.2026 machten sich insgesamt 18 Personen auf den Weg: 6 Trainer (Christian, Corinna, Yanick, Jörg, Anne und Micha) und 12 motivierte Athletinnen und Athleten. Mit dabei waren Hanya, Emma-Lisa, Julia, Marie, Amelie, Pauline, Finn, Max, Davide, Veronika, Enno und Fernando.
Der Tagesablauf war klar strukturiert und schnell eingespielt: Frühstück um 7:15 Uhr, die erste Trainingseinheit um 9:00 Uhr, Mittagessen gegen 11:30 Uhr, eine wohlverdiente Pause und anschließend die zweite Einheit am Nachmittag um 15:00 Uhr. Abends ging es dann gemeinsam in verschiedene Restaurants – Pizza, Pasta und das ein oder andere "Sportwasser" durften dabei natürlich nicht fehlen.
Die Anreise verlief in diesem Jahr gestaffelt, mit unterschiedlichen Aufenthaltsdauern. Die erste Gruppe war von Anfang an vor Ort und blieb insgesamt 9 Tage in Meran (Hanya, Emma-Lisa, Julia, Marie und Amelie). Ebenfalls von Beginn an dabei waren Enno und Fernando, die jedoch bereits nach 6 Tagen wieder abreisten.
Im Laufe der Woche kam zusätzlich die 7-Tage-Gruppe dazu (Pauline, Finn, Max und Davide), sodass die Gruppe zeitweise in voller Stärke gemeinsam trainierte, bevor sich die Zusammensetzung zum Ende hin wieder leicht veränderte. Besonders schön war zu sehen, wie schnell sich die Gruppe wieder zusammenfand. Neue Konstellationen entstanden, Gespräche wurden geführt, und spätestens nach den ersten gemeinsamen Einheiten war klar: Das wird eine gute Zeit.
Die folgenden Tage waren geprägt von abwechslungsreichen Trainingseinheiten in allen drei Disziplinen.
Im Wasser wurde an Technik und Ausdauer gearbeitet. Die Einheiten waren gut strukturiert und fordernd. Besonders die Schwimmeinheiten bei Anne hatten dabei ihren eigenen Charakter: Das Trainingsprogramm war bewusst intensiv, sodass am Ende bei allen spürbar die Arme zu tun hatten. Gleichzeitig verstand sie es, die Einheiten mit Humor zu begleiten und auf Fehler direkt, ehrlich und nachvollziehbar hinzuweisen. Auch wenn das Training zwischendurch hart wirkte, war genau diese Mischung aus Konsequenz und Lockerheit sehr hilfreich und hat alle weitergebracht.
Auf dem Rad zeigte sich einmal mehr, was Meran ausmacht: endlose Möglichkeiten. Ob flach durchs Tal oder hoch hinaus in die Berge. Jede Ausfahrt hatte ihren eigenen Reiz. Besonders die längeren Touren verlangten einiges ab, wurden aber mit beeindruckenden Ausblicken belohnt.
Auch das Lauftraining kam nicht zu kurz. Neben Einheiten im Stadion standen auch Trail-Runs durch die Natur auf dem Plan.
Die Rookies (Hanna, Fernando, Enno, Veronika und Pauline) absolvierten dabei teilweise angepasste Einheiten. Der grundlegende Aufbau blieb ähnlich, jedoch wurde individuell auf Belastung und Umfang geachtet.
Am 08.04. kam es während einer Abfahrt nach der Lingeralm zu einem Sturz von Julia. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Gruppe bereits in zwei kleinere Gruppen aufgeteilt. Gruppe 2 erlebte den Sturz direkt mit und kümmerte sich sofort um sie, so gut es in der Situation möglich war. Gruppe 1 bekam zunächst nichts mit. Erst als ihnen auf der Strecke ein Krankenwagen entgegenkam, kamen sie kurz auf den Gedanken, dass es jemand aus ihrer Gruppe sein könnte. Zu diesem Zeitpunkt ahnte jedoch noch niemand, dass tatsächlich jemand aus der eigenen Gruppe betroffen war.
Die Gewissheit kam erst später in Meran, als sie auf Corinna und die Rookies trafen und von ihr über den Sturz informiert wurden. Umso größer war die Erleichterung bei allen, als sich herausstellte, dass Julia den Sturz vergleichsweise gut überstanden hatte und noch am selben Abend aus dem Krankenhaus entlassen werden konnte.
Neben dem Training spielte auch das Miteinander eine große Rolle. Die Abende wurden oft gemeinsam verbracht – mal bei Spielen, mal einfach beim Zusammensitzen und Erzählen. Auch die gemeinsamen Restaurantbesuche entwickelten sich schnell zu einem festen Ritual. Neben gutem Essen standen hier vor allem Gespräche und das Zusammensein im Vordergrund. Die Zeit verging schneller, als man es sich zu Beginn vorstellen konnte. Zwischen intensiven Trainingseinheiten, gemeinsamen Erlebnissen und vielen kleinen Momenten im Alltag entwickelte sich eine besondere Dynamik innerhalb der Gruppe.
Am Ende bleibt nicht nur die sportliche Entwicklung, sondern vor allem die Erinnerung an eine Woche voller Zusammenhalt, Motivation und gemeinsamer Erfahrungen. Ein großes Dankeschön geht an die Trainer, die mit viel Engagement, Planung und Geduld dieses Trainingslager möglich gemacht haben. Ohne sie wäre diese Woche in dieser Form nicht denkbar gewesen.
Mit vielen Eindrücken im Gepäck ging es schließlich zurück nach Hause – und mit der Gewissheit, dass das nächste Trainingslager schon jetzt mit Vorfreude erwartet wird.
[Finn Maetzing mit Unterstützung von Davide Saija und Max Köpcke]
BERICHTE DER ROOKIES
Mittwoch
Voller Vorfreude auf den dies jährigen Tria-Trainingslager, trafen wir uns frühmorgens auf dem Goldäcker Parkplatz. Alle waren bereits aufgeregt und konnten es kaum abwarten die nächsten zehn Tage mit dem Team im sonnigen Meran zu verbringen. Nach kürzester Zeit saßen wir schon in den Autos und machten uns auf den weg. Nach einer langen Fahrt, die wir mit viel Schlaf und witzigen Konversationen hinter uns brachten, konnten wir endlich in unsere Zimmer einchecken und uns bisschen entspannen, unser Gepäck sortieren und die Juhe erkunden, welche Erinnerungen aus dem Trainingslager des letzten Jahres erweckte. Nach einer Pause ging es los zu der ersten Radtour, da unsere Fahrräder aber Staub auf der Fahrt abbekamen, dürfen wir erstmal uns gedulden und die Fahrräder blitzblank putzen. Und los geht's! Wir sind eine entspannte Runde gefahren mit etwas Anstieg und wunderschönen Aussichten, durch die Apfelplantagen und mit den Bergen als Hintergrund.
[Hanya]
Freitag
Das Trainingslager begann für mich bereits am Freitagmorgen mit einer intensiven Schwimmeinheit. Noch etwas müde, aber voller Motivation, sprang ich ins Wasser und arbeitete an Technik und Ausdauer. Nach einer kurzen Pause ging es am Nachmittag direkt weiter: Eine lange Radausfahrt stand auf dem Programm. Die Strecke war anspruchsvoll, aber die frische Luft und das gemeinsame Fahren im Team machten die Anstrengung erträglicher. Am Abend belohnten wir uns schließlich mit einem gemütlichen Essen in der Pizzeria ABC, wo wir bei Pasta und Pizza die ersten Trainingskilometer Revue passieren ließen.
[Fernando]
Samstag
Der Samstag startete früh und fordernd. Auf dem Plan stand ein Lauftraining mit VO2max-Intervallen, das uns ordentlich an die Grenzen brachte. Die Beine brannten, aber das Gefühl danach war großartig. Nach einer kurzen Erholungspause folgte am Mittag erneut eine Radeinheit. Trotz der Müdigkeit vom Vortag lief es erstaunlich gut, und wir konnten noch einmal richtig Tempo machen. Am Ende des Tages war ich erschöpft, aber zufrieden – zwei Tage voller Training, Teamgeist und kleinen Erfolgen, die mich meinem Triathlon Ziel ein gutes Stück näher gebracht haben.
[Fernando]
Der Samstag begann mit einem ausgiebigen Frühstück und "Bomben"-Wetter in der Juhe. Ob ausgeschlafen oder nicht, nach einer kleinen Verdauungspause ging es zum Laufen ins Stadion. Für manche von uns war dies der erste richtige Trainingstag. Die Trias, die später kamen, durften 5x 800m Wettkampftempo laufen, die anderen die schon länger da waren, haben ein VO2max-Training gemacht. Voll geschwitzt ging es dann zurück zur Juhe, wo es ein vielfältiges Mittagsvesper gab, mit allem, was das Herz begehrt. Die die schon länger da waren hatten den Nachmittag in der Sonne frei. Für die anderen stand eine kleinere Radtour auf dem Plan. Nach einem langen, sonnigen und anstrengenden Tag ging es ab in das Restaurant, wo es für jeden etwas Leckeres zu Trinken und Essen gab. Zurück vom Restaurant schlüpfte jeder in sein Chill-Outfit und es wurde noch ein bisschen gespielt, geplant und gesnackt, bevor alle müde in die Betten gefallen sind.
[Pauline]
Sonntag
Am Ostersonntag sind wir morgens um 7:15 Uhr zum Frühstücken im Hotel gegangen. Uns wurde von den Trainern empfohlen viel zu essen, denn wir hatten an dem Tag unsere Königsetappe auf dem Rad. Dann haben wir uns umgezogen und haben uns bereit gemacht. Um 9:30 Uhr sind wir dann losgefahren. Der Hauptteil unserer Radtour war der Mendelpass, den wir alle vollständig hochgefahren sind. Danach sind wir wieder runtergefahren und sind dann auf direktem Weg zum Restaurant geradelt, wo wir dann eine Kleinigkeit gegessen haben. Anschließend haben wir uns wieder nach Meran begeben, sind dann noch ein Eis essen gegangen und dann wieder in die Jugendherberge. Den restlichen Tag konnten wir uns dann ausruhen und am Abend sind wir dann noch in ein Restaurant gegangen wo wir Abend gegessen.
[Enno]
Montag
Am Morgen haben wir zum Start des Tages zu Morgen gegessen. Dann haben wir uns zügig umgezogen und sind ein bisschen Trail gelaufen. Als wir wieder in der Jugendherberge waren, hatten wir ein bisschen Ruhe, bevor wir uns zum Mittagssnack begeben haben. Am Nachmittag sind wir dann Schwimmen gegangen. Es war eine anstrengende, aber effektive Einheit. Den restlichen Tag wurde dann noch gespielt und einfach ein bisschen ausruhen war auch angesagt. Am Abend sind wir wie jeden Tag zum Abendessen gegangen. Am Ende des Tages wurde dann noch ein Spiele Abend veranstaltet.
[Enno]
Dienstag
Der Tag begann mit einem gesunden und ausgewogenen Frühstück. Im Anschluss fand eine intensive Schwimmeinheit statt. Nach dem anstrengenden Training erfolgte das gemeinsame Mittagessen. Am Nachmittag wurde ein Lauftraining durchgeführt. Im Anschluss an die Trainingseinheit gab es zur Regeneration ein Eis. Der Tag wurde mit einer Runde Tischtennis beendet. Danach ging es für alle ins Bett, um genug Energie für den nächsten Tag zu haben.
[Veronika]
Mittwoch
Der Mittwoch begann mit einem ausgewogenen Frühstück. Was für unsere Fahrradtour gebraucht haben. Denn nach einer kleinen Verdauungspause ging es für uns los. Wir fuhren eine schöne Strecke entlang eines schönen Flusses. Irgendwann entfernten wir uns vom Fluss, um einen Berg zu besteigen. Nachdem wir dieses geschafft haben, kam die entspannte Abfahrt, auf die wir uns freuten, mehr aber freuten wir uns auf das Mittagessen, was uns im Tal erwartete :). Von dort ging es dann nur noch zurück. Als wir dann wieder zurück waren, gab es für uns ein wohlverdientes Eis. Bis zum Abendessen entspannten wir uns und machten es auf unserem Balkon gemütlich. Nach dem Abendessen spielten wir noch spaßige Spiele, bis wir ins Bett fielen.
[Veronika]
Donnerstag
Der letzte ganze Trainingslagertag startete mit einem leckeren Frühstück, bevor es ab zum Schwimmen ins Hallenbad ging. Nach einer anstrengenden Schwimm-Einheit für beide Gruppen, ging es ab zum Mittagessen in die Juhe. Nachdem alle ihre hungrigen Mägen gefüllt hatten, entschieden sich die Trainer den Rookies einen freien Nachmittag zu gönnen. Also genossen die Rookies ihren sonnigen Nachmittag mit Tischtennisspielen und Chillen. Auf dem Plan der Großen stand wiederum ein Koppeltraining in der heißen nachmittags Sonne. Also machten die Großen eine kleine Radtour und schlüpften direkt danach in ihre Laufschuhe, um noch eine halbe Stunde zu koppeln. Als auch das geschafft war konnte der restliche Spätnachmittag dann auch von den Großen genossen werden. Gegen abends machten sich alle vollends schick für das letzte Mal Abendessen im italienischen Restaurant. Als auch das leider zu Ende ging, machte sich eine Gruppe noch auf, eine offene Eisdiele zu finden und sie wurden fündig. Also gab es für alle noch ein leckeres Eis. Zurück in der Juhe wurde noch eine Runde Tischtennis gespielt und dann ging ab ins Bett zur letzten Nacht im wunderschönen Meran.
[Pauline]
Freitag
Mit dem traurigen Wissen, dass dies der letzte Tag ist, starteten wir mit dem Schwimmtraining, welches anders als sonst gestaltet wurde. Die erste Hälfte des Trainings haben wir wie gewohnt trainiert und in der zweiten Hälfte haben wir Staffeln in zwei Teams gemacht. Dabei kamen alle Lagen vor (also Delfin / Schmetterling, Kraul, Brust und Rücken). Das Training haben wir alle mit einem Lächeln verlassen sowie wir innerlich wussten das wir bald Meran verlassen mussten. Davor wird aber natürlich noch ein letztes Eis bei unserer Lieblingseisdiele gegessen. Kurz vorm Losfahren haben wir vor der Juhe, welche viele neue und schöne Erinnerungen hält, noch etwas gegessen und selbstverständlich wurden auch die letzten Sonnenstrahlen genossen. Zurück im kalten und düsteren Deutschland, auf dem Goldäcker Parkplatz mussten wir uns alle schweren Herzes verabschieden, aber trotzdem werden wir immer jeden schönen Moment aus dem Trainingslager mit im Herzen überall hintragen.
[Hanya]