AKTUELLE BERICHTE

Infinitri Half Triathlon

el gran final 2020

Nach dem hin und her gab es für mich dieses Jahr doch noch die geplante Mitteldistanz, die ursprünglich für Mai geplant war. Die Organisatoren hatten alles dafür getan, um die Konzepte für Spanien zu erfüllen. Der Wettkampf wurde auf 500 Teilnehmer limitiert, statt der ursprünglichen 1.000 Teilnehmer.

Im roten Sonnenaufgang des Wettkampfmorgens ging jede Reihe aus der Wechselzone getrennt zum Meer. Man fühlte sich wie beim Einlaufen ins Fußballstadion. Rolling-Start in 3-Mann-Gruppen alle 30 Sekunden war um 08:30 Uhr. Mund- /Nasenschutz musste bis zum Schwimmstart getragen werden. Leider - wie überall dieses Jahr - ohne Warm-up. Die 1.900 Meter im Meer um die Burg der Tempelritter bin ich leider zu locker geschwommen und so kam ich mit 32:44 statt 30 Minuten aus dem Wasser.

Auf der Radstrecke war der Plan, wie im letzten Jahr, ein 33 km/h Schnitt. An den Verpflegungsstellen musste man kurz anhalten und sich selbst mit Wasser etc. verpflegen, was auch ok war. Der Plan hat auf den landschaftlich traumhaften 90 km mit ca. 1.000 Höhenmeter exakt gepasst.

Es entschied sich also alles beim Laufen. Beflügelt von der Radzeit und super Beinen im ersten Kilometer ging ich das ganze leider zu schnell an. Ich wollte die 21 km mit Schnitt 4:30 min/km, statt der 4:40 min/km aus dem letzten Jahr, laufen. Die ersten Kilometer mit 4:15 min/km waren zu schnell. So ging die Pace leider Kilometer für Kilometer weiter runter. Die pralle Sonne an der Strandpromenade bei 25 Grad erledigte den Rest. Die Schmerzen der ungedämpften Rennschlappen auf den Steinplatten der Promenade hatte ich wohl auch verdrängt. Es wurde dann leider nur ein 4:49 min/km Schnitt mit einer Halbmarathonzeit von 1:42 Std.

Leider kam ich somit statt unter 4:57 Std. mit 5:03 Std. ins Ziel (102. von 500). Hatte es riskiert und leider verloren. Aber ich konnte mir auch nicht ankreiden, bis auf die 100 Meter der Zielgeraden, nicht alles gegeben zu haben. Daher bin ich sehr zufrieden.

PS: Vier Tage enorme Wadenschmerzen sind kein Spaß und werde ich sicherlich nicht mehr vergessen.

28.10.2020 | Benjamin Rader ^ nach oben

Berlin Triathlon 2020

Durch Facebook wurde ich auf den Berlin-Triathlon aufmerksam. Es gab 3 Wochen vorher noch Plätze und konnte perfekt mit einem anschließenden Urlaub an der Ostsee verbunden werden.

Am Freitag also das Auto gepackt und ab nach Berlin. Der Start war am Samstag, 05.09. um 14 Uhr geplant, also ziemlich entspannt am Morgen gewesen.

Geschwommen wurden zwei Runden in der Spree um die Insel der Jugend. Es gab einen Massenstart mit 300 Personen, die beim Start jeweils Abstand im Wasser halten mussten. Daher war es ein ziemlich großes Feld im Wasser. Durch den Zeitdruck und langwierigen Zugang in kleinen Gruppen musste ich leider auf das Einschwimmen verzichten. Es ging per Kaltstart los. Der Start war – wie zu erwarten – eine ziemliche Prügelei bis zur ersten Boje. Wir konnten uns dann in einer kleinen Verfolgergruppe von 6 Personen absetzen und ich kam nach 1.900 Meter in 29:48 (Platz 12) aus dem Wasser und über eine 600 Meter lange Strecke zur Wechselzone.

Der Wechsel auf das Rennrad lief sehr gut. Die Radstrecke von 88 km war insgesamt in 14 Runden mit einer 180 Grad Wende auf der einen und zwei 90 Grad Kurven auf der anderen Seite aufgeteilt. Durch den technischen Kurs war das Windschattenfahren erlaubt. Leider war ich die ersten 2 Runden auf mich allein gestellt, bis ich auf die ersten Personen getroffen bin, die im Pulk fahren wollten. Zwischendrin war es schon etwas langweilig, immer die gleiche Runde zu fahren. Gleichzeitig musste man sich ständig konzentrieren auf die anderen Radfahrer. In den Wenden bzw. 90 Grad-Kurven ging das Ziehharmonika-Spiel los. War man hinten in der Gruppe, waren immer wieder 700-1000 Watt nötig, um dranzubleiben. War also besser sich beim Kreiseln - was durch eine tolle Kommunikation im Pulk erstaunlich gut geklappt hat - sich unter die ersten fünf im Pulk wieder einzureihen. Eine größere Gruppe hat uns dann leider bei Runde 10 eingeholt. Nach 2h19min war der ganze Spaß schon wieder vorbei.

Aus der Wechselzone ging ich als 11. zum Laufen auf die vier Runden und insgesamt 20 km. Die ersten vier Kilometer verliefen nach Plan. Dann spürte ich, dass es doch ziemlich hart wurde und das Radfahren doch mehr Körner gekostet hatte als erwartet. Die Pace ging immer weiter runter. Zum Ende konnte ich die 20 km noch mit einer 1:32:55 und dem Platz 19 absolvieren.

Mit einer Gesamtzeit von 4:28:06 Std. und einem 6. Platz in meiner AK bin ich sehr zufrieden.

PS: Was ich gelernt habe: Egal ob 5:30, 5:00 oder 4:28, am Ende bin ich jedes Mal gleichartig zerstört :-D

27.09.2020 | Benjamin Rader ^ nach oben

Tataer Minimarathon

3. Platz für Dominik in Ungarn

Tata (Ungarn) ist seit 1987 die Partnerstadt von meiner Heimatstadt Gerlingen. Mein Opa und Heim-Lauf-Trainer – Mitbegründer und bis heute Motor der Städtefreundschaft – hat sich schon rund 30 mal auf der herrlichen Laufstrecke um die beiden Seen, vorbei an der Burg und dem Olympia-Zentrum verausgabt, ich führe das mit bereits 8 Teilnahmen weiter.

Besonders interessant war der Wettkampf für mich dieses Jahr, da es bisher ja noch keine anderen Wettkämpfe gab und ich so zum ersten Mal wieder das Renn-Feeling hatte ;)

Dieses Jahr lief ich die 13,7km in 52:20min und war auch angesichts der ungewöhnlichen Vorbereitung dieses Jahr sehr zufrieden mit der Zeit. In der Altersklassenwertung Jg. 2002 und jünger schaffte ich es als Dritter auf das Siegerpodest; an die ungarischen Zwillinge Balázs und Bálint, beide ungarische Kaderathleten, kam ich jedoch nicht heran. Im Gesamtklassement reichte es zu Platz 10. Für nächstes Jahr am 07.08.2021 ist also noch "Luft nach oben".

Vielleicht kann ich bereits Mitte Juli 2021 am "Oldlakeman" in Tata teilnehmen. Der Tataer Bürgermeister József Michl hat mich zu diesem Triathlon (Olympische Distanz) eingeladen, mir eine "Wildcard" in Aussicht gestellt, sowie eine Beurlaubung bei meinem Gymnasium zwecks zweitägiger Schulbefreiung. Dieses Jahr fanden übrigens im Rahmen des Oldlakeman auch die Ungarischen Triathlon-Meisterschaften statt. Tata ist also immer eine Reise wert ;)

Mit den Schwimmern der KSG Gerlingen waren wir schon mehrfach im Trainingslager in Tata zu Gast und trainierten eine Woche im dortigen Olympiastützpunkt. Dieses Jahr war ich neben Tim Tesselaar aus Alkmaar der einzige Athlet aus den sonst zahlreich vertretenen Läufern der 9 Tataer Partnerstädte in Holland, Italien, Frankreich, Serbien, Slowenien, Polen und Rumänien.

22.09.2020 | Dominik Türk ^ nach oben

BWTV-Triathlontag

Da dieses Jahr keine Wettkämpfe stattfinden, hat der BWTV am 26.07.2020 einen Triathlontag veranstaltet. Dabei konnte an verschiedenen Seen des Landes eine Volksdistanz oder eine Olympische Distanz absolviert werden. Außerdem konnte auch ein "Do it yourself"-Triathlon an einem See oder Freibad eigener Wahl gemacht werden.

Ich habe mich dazu entschlossen am See in Plüderhausen eine Sprintdistanz zu machen. Der Auftakt mit 500m Schwimmen im See war einfach nur herrlich. Super Wasserqualität und perfekte Temperatur. Dann ging es 21km entlang der Rems nach Schwäbisch Gmünd und zurück. Abschließend noch 5km Laufen durch Plüderhausen.

Eine super Wettkampf-Gesamtzeit von 1:14 Std., und das Wetter hat auch mitgespielt. Die selbst gestoppten Zeiten konnten dann in einer Meldeliste eingetragen werden. Das schreit nach Wiederholung.

29.07.2020 | Thomas Burmeister ^ nach oben

Schwäb. Alb Duathlon - Spendenaktion

Abschlussbericht

Der Tag begann mit einem frühen Start für die Familie Burmeister. Der Himmel war dunkel und bewölkt. Es sah schon fast dramatisch aus.

Zum Start vor der eigenen Garage kamen, entgegen allen Erwartungen, trotzdem zwei Zuschauer. Pünktlich um 8 Uhr fiel der Startschuss zu Hell's Bells von AC/DC. Jetzt kam sogar die Sonne ein wenig zum Vorschein um unserem Wettkämpfer für den Tag viel Glück zu wünschen.

Nach nur 53 min kam Burmeister von der ersten 10 km Runde zurück und wechselte aufs Rad. Ein starker Start in diesen Tag, der einem schier endlos vorkommen muss, wenn man noch so viele Kilometer vor sich hat.

Die erste Radrunde verlief reibungslos und man könnte denken, dass das Wetter vielleicht doch mitspielen würde. Um 10:53 Uhr hatte er die ersten 60 km geschafft und rollte auf die eingerichtete Verpflegungsstelle zu, bei der er zwei weitere Riegel und eine frische Flasche Isodrink aufnahm.

So ging es in die zweite Runde und es war vorbei mit dem Glück. Wolkenbruchartig fing es an zu regnen. Unglaubliche Wassermassen ergossen sich über den einsam kämpfenden Thomas Burmeister. Die Temperatur fiel schlagartig in den einstelligen Bereich und ein starker Nordwestwind setzte ein. Da er bei gutem Wetter losfuhr, war er für diese extremen Wetterbedingungen nicht gewappnet und als er nach insgesamt 120 km erneut bei der Verpflegungsstelle ankam, war er bis auf die Knochen durchgefroren und durchnässt. Bevor er in die dritte Radrunde starten konnte, musste er zuerst nach Hause, um sich komplett umzuziehen. Das kostete ihn ca. eine halbe Stunde.

Frisch gewappnet für die Hundekälte machte er sich, wie ein Soldat, der in den Krieg zieht, mit eisernem Willen und Winteroutfit auf, um die letzten 60 km zu bezwingen. Langsam konnte er sich wieder aufwärmen, trotz des andauernden Regens.

Nach fast acht Stunden war er zurück in der Wechselzone und musste sich nochmals komplett umziehen um auf die Laufstrecke zu gehen. Die erste 10 km Runde lief er am schnellsten, in nur 56 min. Danach musste er sich etwas ausbremsen, um nicht zu viel Energie gleich am Anfang zu verbrauchen. Jedoch blieb er stets unter der Ein-Stunden-Marke.

Der Regen wurde stets schwächer, bis er in der dritten Runde schließlich ganz aufhörte. Doch das Wetter wollte einfach nicht aufhören, Thomas Burmeister zu triezten und beschwor einen noch übleren Gegenwind herauf als auf der Radstrecke, der ihm fies auf der Strecke zwischen Holzmaden und Jesingen ins Gesicht blies. Doch wieder lies er sich nicht stoppen und kämpfte tapfer weiter.

Da es so kalt war, benötigte er nur auf der ersten Runde etwas zu trinken und nahm deshalb nur nach jeder Runde in der heimischen Garage ein wenig Flüssigkeit zu sich. Diese Strategie ermöglichte ihm freier und ohne unnötigen Ballast zu laufen. Alle 7 km nahm er zusätzlich ein Gel zu sich, um die Energiespeicher zumindest teilweise wieder aufzufüllen.

Mit jeder Runde schien es besser zu laufen. Später berichtete er, er habe dieses Mal keinerlei Probleme mit der Muskulatur oder dem Magen gehabt. Nicht einmal ein leichtes Hungergefühl plagte ihn - trotz dessen, dass er während des gesamten Wettkampfes kaum Nahrung zu sich genommen hatte.

"Die letzten zwei Kilometer vergingen wie von selbst, da ich sah dass mich alle schon erwarteten. Sobald das Ziel vor Augen ist, vergisst man alle Strapazen und es geht plötzlich ganz leicht".

Das Ziel hatten seine Familie und Nachbarn bereits mit Ziellinie und Absperrband präpariert. Zusätzlich hatten sich alle Anwesenden mit brennenden Fackeln zu einem Durchgang aufgestellt.

Das Event hat über 600€ für den Förderverein für Krebskranke Kinder Tübingen eingebracht. Ein äußerst gelungenes Event.

Die Familie Burmeister bedankt sich ganz herzlich bei allen Spendern!

22.06.2020 | Laura Burmeister ^ nach oben

Schwäb. Alb Duathlon - Spendenaktion

Ein Mann vs. 232,195km

Unter normalen Umständen hätte dieses Jahr, am 23.05.2020, der IRONMAN Lanzarote stattgefunden. 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und anschließend 42,195km Laufen. Ein Höllentrip für jeden Normalsterblichen. Durch die Corona-Krise wurde jedoch leider jegliches sportliches Event abgesagt. Doch trotz dieser bitteren Enttäuschung, lässt sich unser schwäbischer Ironman Thomas Burmeister davon nicht unterkriegen. Die Vorbereitung auf einen IRONMAN nimmt über ein dreiviertel Jahr in Anspruch, weshalb man dann nach diesen Anstrengungen und dem langen Verzicht auf vieles das Spaß macht, nicht auch noch auf den alles bedeutenden Saisonhöhepunkt verzichten möchte.

Deshalb wird unser Triathlet von Tria Echterdingen und Team Erdinger Alkoholfrei am 23.05.2020 einen Duathlon in unserem wunderschönen Schwabenländle absolvieren, um zu zeigen, dass sich selbst mit Corona die Erde weiterdreht. Die 3,8km Schwimmen, die leider durch die geschlossenen Schwimmbäder nicht möglich sind, wird er durch einen 10km Lauf zu Beginn ersetzen.

"Ich habe trotz Absage des IRONMAN mein Training durchgezogen" - sagt Thomas Burmeister.

Dieses Mal muss er diesen Kampf gegen den inneren Schweinehund alleine, ohne fremde Hilfe, Verpflegungsstationen und ohne Fans durchstehen. Doch das habe er ohnehin schon die letzten Wochen beim täglichen Training geübt. Außerdem hat er die Radstrecke so geplant, dass er 3 Runden á 60km fährt, so dass er immer an der gleichen Stelle Verpflegung aufnehmen kann. Beim Marathon werden 4 Runden à 10km gelaufen plus Ehrenrunde am Schluss.

Unter Einhaltung der Corona-Regeln sind Zuschauer (siehe   → Streckeninfo) herzlich willkommen!

Bei einem solchen Vorhaben haben wir uns gedacht: Warum verbinden wir das nicht mit einer guten Tat und rufen zur Spendenaktion auf. Durch die Corona-Krise sind gerade Kinder, mit schweren Krankheiten wie Krebs, um so mehr betroffen, weil sie sich durch ihr geschwächtes Immunsystem noch weiter einschränken müssen als ohnehin schon. Corona ist zur Zeit in aller Munde, doch wir sollten deshalb die Unterstützung für Menschen mit anderen Krankheiten nicht vernachlässigen oder gar vergessen.

Das gespendete Geld geht zu 100% an den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V.

Der Förderverein für Krebskranke Kinder e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der seit über 35 Jahren krebskranke Kinder und ihre Familien unterstützt. Sie bieten zum Beispiel Eltern- und Familienhäuser, in denen die Eltern während der klinischen Therapie wohnen können, psychosoziale Begleitung der Familien, finanzielle Unterstützung der Forschung und vielfältige Betreuungsangebote für Patienten und deren Familien.

Alle Spender, die eine Spendenquittung benötigen, können diese selbstverständlich direkt vom Förderverein für Krebskranke Kinder Tübingen e.V. erhalten.

21.05.2020 | Ulrich Fabricius ^ nach oben

Schwitzen im eigenen Wohnzimmer

Kids starten mit Online-Athletik

Alles neu macht der Mai... Getreu diesem Motto wurde am 5. Mai Premiere gefeiert: Da unter den gegebenen Umständen aktuell leider kein gemeinsames Kids-Training möglich ist, traf sich unser Nachwuchs zum virtuellen Athletiktraining im WWW. Mehr als 20 Kids schalteten sich in einer Videokonferenz zusammen und befolgten fleißig die Anweisungen von Trainerin Laura: Warm-Up, Ausdauerübungen, Kräftigung und Stretching.

Ein komplettes sportliches Vier-Gänge-Menü, das jeder in seinen eigenen Wänden "auslöffeln" durfte. Schwitzen inklusive. Es war anstrengend und manch einem Teilnehmer (aus den Reihen der Papas) wurden die Grenzen der eigenen motorischen Fähigkeiten schmerzhaft bewusst gemacht... Trotzdem hat es tierisch Laune gemacht und es war schön, dass sich die ganze Meute mal wieder sehen konnte! Großer Dank geht hier an Laura, die die Aktion vorbereitet und professionell durchgezogen hat! Nach dieser gelungenen Erstauflage soll es nun im Wochen-Rhythmus weitergehen!

Zusätzlich schön: Wir konnten zum ersten Mal unsere neue Kids-Bekleidung präsentieren. Dank unseres Partners AUDIUS sind seit den Osterferien mehr als 30 Echterdinger Nachwuchs-Athleten mit T-Shirt, Radtrikot, Einteiler und Trainingsjacke ausgestattet.

Ein herzliches Dankeschön schon mal zwischendurch an dieser Stelle. Wir hoffen, dass wir recht bald wieder die Gelegenheit haben die Bekleidung - und damit auch unseren neuen Sponsor - bei Trainingseinheiten, Wettkämpfen und sonstigen Aktivitäten "auszuführen".

09.05.2020 | Christoph Tobias ^ nach oben